Der richtige Reitsand für Reitplatz
Die besten Tipps für Reitsand auf einem Reitplatz. Um den richtigen Reitsand für Ihren Reitplatz zu finden müssen Sie einiges beachten:
Vorweg ist für die Wahl des Reitsandes und der Zuschlagstoffe die ggf. verwendet werden wichtig, für welche Disziplinen des Reitsports Sie den Reitplatz benutzen. Soll es ein reiner Spingplatz oder ein Dressurplatz werden? Oder möchten Sie einen Reitplatz, der ideale Bedingungen für jede Disziplin bietet?
Der richtige Reitsand für den Reitplatz sollte hufschonend, staubarm und pflegeleicht sein. Und natürlich ist er idealerweise ganzjährig bereitbar, sodass Sie auch bei schlechtem Wetter noch Freude an Ihrem Reitboden haben.
Daran erkennen Sie einen guten Reitsand für den Reitplatz
Letztlich kann man die Sandqualität erst im Einsatz auf dem fertigen Reitplatz begutachten. Denn jedes System hat seine individuellen Eigenschaften und jeder Untergrund erfordert einen anderen Reitsand.
Doch es gibt auch einige Faktoren, anhand derer Sie einen guten Reitplatzsand von einem schlechten unterscheiden können:
- Es sollte ein möglichst reiner Quarzsand ohne Lehmanteile sein. Während früher oft lehmhaltige Sande für den Reitplatz eingesetzt wurden, weiß man heute, dass diese nicht optimal sind. Reine Quarzsande bieten die besseren Eigenschaften für den Reitplatzbau.
- Für den Reitplatz ist es wichtig, dass die Tretschicht staubarm und pflegeleicht ist. Lassen Sie sich gezielt beraten.
- Der Hufabrieb sollte gering sein. Ein Quarzsand schlechter Qualität auf dem Reitplatz wird Sie ärgern, weil er zu großen Hufabrieb erzeugt. Ein guter Reitsand hat eine größtenteils feine Körnung und ist schonend zum Pferdehuf.
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